Da Bartagamen in Wüsten und Steppen leben mögen sie es natürlich sonnig und warm.
Allerdings sollte man ihnen auch die Möglichkeit geben sich abzukühlen.
Im Terrarium sollten sich also Bereiche mit etwa
25° bis 35° befinden. Auf den
Sonnenplätzen kann es bis
50° warm sein.
Da Bartagamen Licht (Sonne) mit Wärme verbinden, sollten keine Rotlichtlampen oder ähnliches zum Beheizen verwendet werden.
Die Tiere können diesen Sachen die Wärme nicht zuordnen und können sich verbrennen.
Auch bei allen anderen Lampen ist auf genügend Abstand beziehungsweise anderen Schutzvorrichtungen zu achten.
Im Fachgeschäft gibt es dafür entsprechende Metallkörbe.
Um Wärmeplätze zu schaffen eignen sich auch
künstliche Felsen mit eingebauter Heizung.
Eine
Fußbodenheizung finde ich nicht so gut, da in der Natur die Wärme auch nicht von unten kommt.
Desweiteren buddeln sich Bartagamen auch zum Abkühlen ein.
Was bei einer Heizung im Sand natürlich nicht möglich ist.
Zur Temperaturkontrolle sollte bei der Terrariumeinrichtung über mehere Tage an unterschiedlichen Stellen die Temperatur geprüft werden.
Auch später empfiehlt sich mindestens ein Thermometer im Terrarium.
In meinem sind drei digitale Thermometer mit verlängerten Messfühlern untergebracht.
Eins kontrolliert die allgemeine Temperatur und die beiden anderen die Sonnenplätze.
Bilder dazu
hier.